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Job
Rosige Aussichten für Fachkräfte-Positive Tendenzen auf dem Arbeitsmarkt erkennbar
Sonntag, 15. August 2010 um 14:31 Uhr
Der Einbruch auf dem Finanzmarkt ließ Experten dazu verleiten grausige Annahmen über die Zahl der Arbeitslosen zu verbreiten.
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Anonyme Bewerbungsverfahren-Frust für Arbeitgeber und lange Wartezeiten für Bewerber
Donnerstag, 05. August 2010 um 22:22 Uhr

Die Antidiskriminierungsbeauftragte der Bundesregierung preist anonyme Bewerbungsverfahren als ein Mittel gegen Diskriminierungen von z.B. ethnischen Minderheiten und älteren Bewerbern an. Demnach sollen Bewerbungen keine Daten wie Namen, Alter und den Wohn- und Geburtsort enthalten. Hinzu kommt, dass die Bewerbungsunterlagen auch kein Foto enthalten sollen.
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Die Psychotherapeutenausbildung-Große Last und hohe Kosten
Donnerstag, 29. Juli 2010 um 19:48 Uhr
Zahlreiche Psychologen schließen an ihr Studium noch eine Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten an. Diese Ausbildung ist weiterhin bei psychiatrisch vorgebildeten Fachärzten beliebt. Möglichkeiten für eine fundierte therapeutische Ausbildung bieten sich auch für Pädagogen und Sozialpädagogen. Diese können zum Kinder- und Jugendpsychotherapeuten geschult werden.
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Jobfrust pur? Fehlzeiten durch psychische Erkrankungen nehmen dramatische Ausmaße an
Sonntag, 18. Juli 2010 um 18:44 Uhr
Die Tendenz zu vermehrten Ausfallzeiten am Arbeitsplatz aufgrund psychischer Erkrankungen ist seit Jahren hinlänglich bekannt. Der aktuelle Fehlzeitenreport der AOK gibt wieder, dass die Ausfälle durch psychische Erkrankungen an vierter Stelle der Gründe für die Arbeitsunfähigkeit rangieren. Hierbei wird die Skala innerhalb der psychischen Erkrankungen von Depressionen angeführt.

Dramatisch an psychischen Erkrankungen ist jedoch, dass diese im Vergleich zu beispielsweise Atemwegserkrankungen eine viel höhere Ausfallzeit produzieren. Hiernach ist nicht nur durch den Ausfall sondern auch durch die Zusatzkosten wie z.B. die (betriebliche) Wiedereingliederung ein betriebswirtschaftlicher, zusammengefasst gar ein volkswirschaftlicher Schaden vorprogrammiert. Denn psychische Erkrankungen lösen im Durchschnitt 22,7 Fehltage aus. Die Tendenz ist steigend.

Ein viel diskutierter Grund für (berufsbedingte) psychische Erkrankungen war in der Verganghenheit die Annahme, dass Personen mit geringer Entscheidungsmacht und oder Handlungsspielraum häufiger zu Depressionen neigen. Diese Annahme wurde jedoch durch Auswertungen von Befragungen zu Arbeitsbedingungen wiederlegt. Ein weiterer interessanter Punkt ist das Burn-Out-Syndrom, dass zunehmend in Mode gekommen zu sein scheint. Unter Experten ist strittig, ob die Zunahme der Diagnose Burn-Out-Syndrom in einem solch hohen Maße erforderlich ist.

Im übrigen sind die höchsten Krankenstände bei Mitarbeitern im Bereich Energie, Wasser, Entsorgung und bei Angestellten des Öffentlichen Dienstes festzustellen. An Berufsgruppen innerhalb der zuletzt genannten Gruppe sind z.B. Sozialarbeiter/Sozialpädagogen und andere nah am Menschen arbeitende Berufsgruppen aufzuführen. Die zweithöchsten Krankenstände produziert das Verkehrs-Transport und Baugewerbe. Hier spielen psychische Erkrankungen im Vergleich zur oben genannten Gruppe jedoch eine untergeordnetere Rolle.

Die niedrigsten Krankenstände weisen Mitarbeiter von Banken und Versicherungen auf.

Weitere Informationen sind unter untenstehendem Link zu finden:

wido.de
 
Die größten Arbeitgeber Deutschlands - Einzelhändler holen auf
Mittwoch, 14. Juli 2010 um 21:21 Uhr
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) listet in ihrer Ausgabe vom 07.07.2010 die größten Arbeitsgeber hierzulande auf. Die Zahlen geben die Werte für das Jahr 2009 wieder. Der größte Arbeitgeber ist die Deutsche Post AG mit 488 500 Mitarbeitern.
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